Feeds:
Beiträge
Kommentare

Vancouver Tag 3

Sodele, heute bin ich ein wenig frueher dran.

Nachdem ich die Nacht gut mit meiner “Sleeping-Number” verbracht hatte, war ich ja recht frueh wach. Der Sohn ratzte laenger und so kamen wir zur Fruehstueckssuche erst nach 10 los. Hier in Richmond sind wir wohl auch mitten in Chinatown, denn in beiden direkt benachbarten Shoppingcentern gibt es nur asiatisches Essen. Und das wollte der Sohn am Morgen nicht.

Ok, wir haben ja unsere Navigateuse Steffie, die uns auch auf Wunsch Lokalitaeten anzeigt. Also Dennys again, zum spaeten Fruehstueck. unser Kellner hiess Craig und hat sich liebevoll alle paar Minuten um uns gekuemmert. Auf jeden Fall waren wir pappensatt und fuhren frohgemut Richtung Downtown, allerdings entgegen Steffies Anweisungen. Irgendwann kam ich mir vor wie in San Francisco, denn die Strassen waren echt steil!

Erstes Ziel heute: Stanley Park, aber ohne Fahrrad, sondern stilecht im Auto. nachdem wir eine Runde gefahren sind, gondelten wir Richtung Chinatown, wollten dort eigentlich aussteigen, erlebten aber folgendes: ich parkte an einer funktionierenden, nein korrekter gesagt, Geld einnehmenden Parkuhr, die aber nichts anzeigte! 2 Dollar fuer den Popo, denn ein freundlicher, aus dem Nichts auftauchender Menscher erlaeuterte uns, dass wir in einer “Passenger Zone” stuenden und die Parkuhren hier nicht gaelten. Parken durfte man, warum auch immer, aber auch nicht.

Pfeiff auf Chinatown, wir fuhren weiter noch mal durch Gastown und machten einen kurzen Stopp am Conventioncentre.

Dann wuenschte der Sohn noch mal zum Stanley Park zu fahren, diesmal liessen wir das Auto stehen und liefen ein Stueck am Meer entlang und amuesierten uns beim Leutegucken.

Zurueck ging es dann im grossen Bogen an der UBC vorbei, wo einen kurzen Stopp im Bookstore machten.

Jetzt kamen wir gerade wieder im Hotel an, machen eine kleine Pause und schauen, was der Abend noch bringt.

Vancouver Tag 2

Guten Morgen,

fuer uns ist es ja jetzt schon Tag 3, aber ich war gestern aben dso muede, dass ich nicht mehr tippen konnte.

Das will ich jetzt nachholen, denn diese Beitraege hier sind ein wenig meine eigene Gedaechtnisstuetze, zum ersten Mal bei einer Reise schreibe ich nicht mehr alles akribisch per Hand auf. Ja, mit fortschreitemdem Lebsnalter aendert sich einiges. Keine sonderlich aufregende Erkenntnis, weil es ja nahezu allen Menschen so geht, aber fuer einen persoenlich manchmal recht ernuechternd.

ok, bevor ich nun noch weiter filosofisch werde, erinnere ich mich lieber an den gestrigen Tag!

Nachts wachte ich ein paar auf, trauemte wirres Zeugs und wusste einmal absolut micht mehr wo ich gerade war. Aber nachdem ich mich ein wenig sortiert hatte, kam die Erinnerung dann wieder.

Trotz der Naehe zum Flughafen hoerten wir wenige Flugzeuge die nicht wirklich stoerten.  Der Hunger treib dann tatsechlich auch den Sohn bald aus dem Bette und wir speisten ein gutes Fruehstueck um dann auch als bald das Hotel zu verlassen.

Unser Weg fuehrte uns Richtung Downtown Vancouver und dort nach Gastown.

Frau Hirnwirr fragt den Sohn: “Hast Du schon die Gas-Clock gesehen? Die muss doch hier irgendwo sein.”

Sohn antwortet: “Guck mal auf die andere Strassenseite. Da steht sie.” 

Nette Situationskomik! Also parkten wir unser Auto gleich um die Ecke um gegenseitig vor der Uhr, an der meine Eltern schon vor Jahren standen, unsere Anwesenheit zu dokumentieren. Natuerlich wurden wir auch zu zweit geknipst, im Gegenzug lichtete Lukas das freundliche Ehepaar ebenfalls ab. Diese Fotozeremonien sollte sich uebrigens durch den ganzen Tag ziehen. :-)

Nach der Runde durch Gastown fuhren wir weiter auf dem Highway 99 durch den Stanleypark ueber die grosse Bruecke nach North-Vancouver. Dann ging es nach Capilano zu einem Naturpark, der in der Tat etlich Attraktionen anbot. Vorweg aber erschuetterte er mich mit seinem Eintrittspreis. Und dann noch mal, weil auf den PReis noch die Steuern kamen. Da lob ich mir doch good old Germany, wo ich mich direkt vor einem Endpreis graulen kann.
Aber egal, wir gingen rein und ueberquerten eine lange, wackelige Haengebruecke, die gut als Vorlage fuer Germanys next Topmodel haette dienen koennen!
Aber abgesehen davon ist sie wirklich grossartig und es ist ein erhebendes Gefuehl, so 70 Meter ueber dem Capilano River herzulaufen.
Es kam dann noch eine Art Baumkronenpfad, auf dem man in recht ordentlicher Hoehe wieder ueber diverse BRuecken eierte und die Groesse der Douglasien bestaunen konnte. Und ueberall standen viele Informationen, die man aufsaugen konnte.
Lukas und ich hatten viel Spass und das beste war eigentlich das Wetter: ca. 17 Grad, Sonne und wenig Wind waren optimal fuer das Outdoor-Event!

Es ging wieder zurueck ueber die BRuecke (Lukas fotografierte zum wiederholten Male diverse Paerchen!) und auf der anderen Seite gab es noch einen Cliff-walk. Nichts fuer hoehenaengstliche, denn da ging es ueber manche Glasboeden, durch die man in die Tiefe schauen konnte. Aber es war richtig toll.

Zun Schluss gabs den obligarotischen Besuch im Souvenirshop. Aber auch hier zeigt sich Frau Hirnwirrs Alter: Frau hat schon soooo viel gekauft, sie braucht nichts mehr. Ausserdem sind die Klamoettchen hier auch extrem teuer. Nur einige Postkarten durften mit und ein Stueck superleckeres, aber auch supersuesses Stueck Fudge mit Pecannuessen.

Mittlerweile knurrten unsere Maegen und wir machten EInkehr bei Dennis (im Gedenken an Christa *gg*). Gesaettigt ging es dann zurueck ueber die Loewenbruecke wieder durch die Stadt. Und dank Steffie, unserer freundlichen Navigateuse, landeten wir ein wenig spaeter auch sicher auf GRanville Island, dem Fishermans Wharf von Vancouver. Dort waren wir irritiert ob der kostenlosen Parkplaetze, auf denen man 3 Stunden stehen darf, aber keinerlei Parkscheibe noetig ist. Als ordentliche Deutsche schrieb ich natuerlich einen Zettel mit unserer Ankunftszeit.
Wir hatten eine Verabredung mit einer Frau, die ich ueber mein Strickforum kennengelernt hatte und so naeherten wir uns den Markthallen, wo wir uns treffen wollten. Da wir recht zeitig da waren, sassen wir noch draussen auf einer Bank, umringt von aufdringlichen riesigen Moewen, die auf Futter warteten. (Aber von nicht bekamen!) Musikalisch unterhalten wurden wir von einem scheinbar der Kelly-Familie entsprungenem Gitarrespieler, der hoechst vertraeumt die Saiten bearbeitete.
Ein wenig spaeter trafen wir dann Eva und hatten kurzweilige 90 Minuten, in den sie uns von ihrem Leben in Vancouver erzaehlte, wo sie schon seit ueber 20 Jahren lebt. Lukas legte sofort fest, dass er auch hier auswandern wolle…..na, ich bin gespannt.
Nach unserem Meeting, teilweise begleitet von einer Ukulespielenden Saengerin, fuhren wir zum wiederholten Male die Grandvillstreet nach NOrden. Eva hatte uns gewarnt, dass wir wegen der Rushhour laenger brauchen wuerde, aber……ich frag mich, was die hier unter Rushhour verstehen :-) Jedenfalls war es ein gutes Durchkommen und wir checkten uns um kurz nach 6 im Radisson Airport Hotel ein und hatten ein schoenes Zimmer.

Und hier gibt es was besonderes: Die Gaeste werden aufgefordert, sich eine eigene Liegequalitaet bei den Matratzen zu erstellen! Sehr amuesant. Lukas hat natuerlich von 0 bis 100 alles ausprobiert und kullerte lachend ueber sein QUeensizebett. ich verblieb auf Position 35 und schlief dabei ganz gut.

Aber unser Tag war ja noch nicht vorbei. Nach kurzer Pause fuhren wir, mittlerweile schon wieder recht muede, noch mal los. Diesmal eine Strecke, die uns an der UBC, der Univsitaet von British Columbia vorbeifuehrte. Nicht schlecht, Herr Specht, aber leider ziemlcih unbezahlbar, es sei denn, man bekommt ein Stipendium.
Wir landeten erstmal am Jerichobeach an und wollten eigentlich die Sonne untergehen sehen. Aber leider versteckete sie sich hinter den Wolken, so dass wir aber dann “nur” den Blick auf die Stadt geniessen konnten.
Ich lief sogar barfuss durch den Sand, aber das war dann doch noch recht kalt. Ein weiteres Alterungszeichen meinerseits: Ich habe keinen Sand gesammelt und den einzigen Stein, den ich fand, wieder ins Meer geworfen.

Nun war es schon fast dunkel, auf dem Rueckweg stoppte ich kurz an einem Subway, um noch was zu essen zu bekommen.
Auf geht es jetzt in den neuen Tag!
Gehabt euch wohl……und ich weiss auch nicht, warum der Artikel weiter unten noch mal auftaucht. Ich loesche das aber erst, wenn ich wieder zuhause bin, ich trau dem BRaten hier gerade nicht. :-)

Vancouver Tag 2

Guten Morgen,

fuer uns ist es ja jetzt schon Tag 3, aber ich war gestern aben dso muede, dass ich nicht mehr tippen konnte.

Das will ich jetzt nachholen, denn diese Beitraege hier sind ein wenig meine eigene Gedaechtnisstuetze, zum ersten Mal bei einer Reise schreibe ich nicht mehr alles akribisch per Hand auf. Ja, mit fortschreitemdem Lebsnalter aendert sich einiges. Keine sonderlich aufregende Erkenntnis, weil es ja nahezu allen Menschen so geht, aber fuer einen persoenlich manchmal recht ernuechternd.

ok, bevor ich nun noch weiter filosofisch werde, erinnere ich mich lieber an den gestrigen Tag!

Nachts wachte ich ein paar auf, trauemte wirres Zeugs und wusste einmal absolut micht mehr wo ich gerade war. Aber nachdem ich mich ein wenig sortiert hatte, kam die Erinnerung dann wieder.

Trotz der Naehe zum Flughafen hoerten wir wenige Flugzeuge die nicht wirklich stoerten.  Der Hunger treib dann tatsechlich auch den Sohn bald aus dem Bette und wir speisten ein gutes Fruehstueck um dann auch als bald das Hotel zu verlassen.

Unser Weg fuehrte uns Richtung Downtown Vancouver und dort nach Gastown.

Frau Hirnwirr fragt den Sohn: “Hast Du schon die Gas-Clock gesehen? Die muss doch hier irgendwo sein.”

Sohn antwortet: “Guck mal auf die andere Strassenseite. Da steht sie.”

Nette Situationskomik.  

….und will sagen, dass ich mal versuche unsere Reise ein wenig zu dokumentieren.

Fehler sind mir bitte nachzusehen, die andere Tastatur und die LEsebrille sind ein leichtes handicap!

Der Sohn und ich sind gestern morgen mit dem Zug nach Frankfurt gefahren um dann bei AirTRansat einzuchecken, die uns gut uebern den Atlantik und die Weite Kanadas bringen sollten.

Haben sie auch!

NAchdem wir erst dachten, wir wuerden noch zusaetzlich in Toronto landen, war das aber nicht so. Nach gut 9 Stunden erspaehten wir weites Land und landeten sanft in Calgary.
Aber nix mit Aussteigen….wir verharrten eine gute Stunde in der Maschine, die sich halb geleert hatte und flogen dann noch ein Stuendchen weiter nach Vancouver.

Ich muss schon sagen, Inseatentertainment ist schon was feines. Musik, Filme, Infos, alles nach freier Auswahl machen die vielen Stunden gut ertraeglich.
Und meine Stricknadeln waren auch dabei, so dass ich schoen stricken konnte.

In Vancouver bekamen wir dann ein flottes AUto (Kilometerstand 8908) und steuerten unser erstes Hotel an.
NAch dem Einchecken hatten wir noch mordshunger, der gestillt werden musste, aber erst, nachdem ich noch eine kleine Rundfahrt gemacht hatte, waehrend der Sohn neben mir schon fast in den Tiefschlaf fiel.

aber um 10 Uhr, nach 24 Stunden mit wenig Schlaf war auch bei mir Feierabend und mit fielen die Augen zu.

NUn bin ich gespannt, was der heutige TAg bring!

begann für den Gatten und Frau Hirnwirr der Urlaub in Kalifornien.
Für ihn 2 Wochen, für mich 3 1/2 Wochen.

Es war eine tolle Zeit, wenn ich an Kalfornien denke, verbinde ich es immer mit dem Licht, dem strahlenden Licht, welches man dort erlebt.

Aber natürlich ist es nicht nur das Licht. Es ist ein Land, welches mich fasziniert und des Faszination ich weiter gar nicht erklären kann!

Aber nun bin ich schon 11 Monate wieder hier, viel ist geschehen in dieser Zeit.

Und besonders seit meinem letzten Eintrag von meinem Geburtstag.
Ich wollte immer wieder und gerne was schreiben, in meinem Wirrhirn sind viele Beiträge gespeichert. Aber ich habs leider nicht gschafft.

Und vielleicht ist das ja auch gar nicht so schlimm, denn Frau Hirnwirr ist ja auch nur ein kleines Lichtchen im großen Lebensall.

So, bevor ich wieder völlig ins filosofische abdrifte, geh ich schnell wieder an meine Arbeit…….und vielleicht tauche ich ja auch mal wieder hier auf!

Euch allen alles alles aber auch alles Gute!

Wer lange sucht…..

….wird irgendwann fündig!

Frau Fettebeute und ich waren seit Jahren auf der Suche nach einem GROSSEM Abgiesssieb (örks..drei s!).

Selbst in den USA habe ich nix gefunden, aber gestern, da war meine Tochter erfolgreich…und hatte direkt ein passendes Geburtstagsgeschenkt für mich!

I proudly present:

Der Riesen-Colander!

Daneben mein jahrzehnte altes Möhrchen, welches bei einem Kilo Nudeln gerne überlief.
Aber diese Zeiten sind nun vorbei!

Vielen Dank Katha!

……und mit dem kleinen Vieh war ich heute mittag, bevor der Regen kam, noch unterwegs:

Neuwerkliches

Gestern wurden ein paar Fäden vernäht:-)

im Moment stricke ich mal wieder mehrere Sachen gleichzeitg und kann dann schubweise damit angeben!

Leider war das Licht nicht gut, deshalb stimmen die Farben nicht so ganz.

Hier meine ersten beiden Hitchhiker aus Wollmeise Twin und 1oo%

und hier noch ein paar Fäustlinge aus der Hauswolle von Rödel

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.